Lerne unseren Verein, unsere Geschichte und unsere Mitglieder kennen.
Am 08.02.1973 tritt der Spielmanns- und Fanfarenzug erstmals öffentlich auf – noch ohne klassische Uniform, aber einheitlich in Schwarz-Weiß.
Einführung der ersten „Uniform“ (schwarze Hose, gelbes Hemd, Hut mit gelber Feder). Anschaffung der ersten Wimpel, gestickt im Kloster Habsthal.
26.–28.07.1975 richtet der Verein sein erstes großes Treffen mit acht befreundeten Zügen aus. Kurzzeitig wird eine blau-gelb-rotorange Uniform getragen.
5‑jährigen Jubiläum richtet der Verein ein großes Ringtreffen mit 12 Mitgliedszügen aus, gefolgt von einem Freundschaftstreffen.
Spielmannszug wird aufgelöst, der Fanfarenzug besteht weiter. Einführung der schwarz-gelben Eigenentwurfs-Uniform von Resi Ostermeier.
Am 09.09.06 waren unsere Fahnenschwinger in Wertheim bei der Weltmeisterschaft im Fahnenhochwurf. Vanessa Merk holte wiederum den Weltmeistertitel in der Kategorie AK4. Melina Mink wurde in der Gruppenwertung mit dem FZ Weisweil Dritte.
Am Sonntag, den 08.10.06 nahmen wir an der Landesmeisterschaft des Landesverbandes des Spielmannswesen in Baden-Württemberg teil. Wir sind in unserer Kategorie Naturtonfanfarenzug Senioren Vize-Landesmeister geworden. Wir erzielten eine Gesamtpunktzahl von 2606 Punkten. Der Erstplatierte hatte eine Punktzahl von 2657 Punkten. Ebenso erhielten wir den Fairnesspreis 2006 für den diszipliniertesten Gesamteindruck, faires Verhalten gegenüber den anderen Gruppen und dem Publikum. Auch wurde der Umgang untereinander bewertet und unsere vorbildliche Jugendarbeit und Integration der Jugend in den Verein.
Über Pfingsten besuchte der FZE unsere Freunde in Étréchy. Nach der Ankunft am Samstag ging es direkt weiter nach Paris, wo wir spannende Führungen und freie Zeit in der Stadt genießen konnten. Am Abend feierten wir gemeinsam eine „spanische Party“ und verbrachten den Sonntag entspannt in Étréchy mit Flohmarktbesuch und regionalen Kostproben. Beim Umzug trotzten wir der großen Hitze, bevor der letzte Festabend vollen Zügen genossen wurde. In der Nacht traten wir die Heimreise an und kamen pünktlich zurück, um den sonnigen Pfingstmontag zu Hause zu genießen.
Dieses Jahr war ein Jubiläumsturnier. 50 Jahre Schleppergeschicklichkeitsturnier Einhart! Das Wetter für diesen Tag war einfach perfekt. Ein neuer Platz, neue Möglichkeiten! Viele helfende Hände und vor allem zahlreiche,begeisterte Starter sowie die Gäste und Zuschauer machten dieses "Fest" zu einem einzigartigen Erlebnis!
Die Landsknechttrommel und die Bongo bilden das rhythmische Fundament unserer Gruppe. Mit klaren Schlägen und lebendigen Akzenten geben sie den Takt vor und sorgen für einen kraftvollen, mitreißenden Klang.
Die Bassfanfare bringt Tiefe und Volumen in unseren Gesamtklang. Mit ihrem markanten, warmen Ton setzt sie eindrucksvolle Akzente und verleiht jeder Melodie eine starke Basis.
Das französische Parforce‑Horn überzeugt durch seinen weiten, tragenden Klang, der sich besonders gut im Freien entfaltet. Es sorgt für feierliche, klare Signale und verleiht unseren Stücken eine besondere Klangfarbe.
Die Soli‑Fanfare im Naturtonbereich übernimmt oft die führende Stimme und setzt strahlende, präzise Melodien. Ihr heller Klang sorgt für Aufmerksamkeit und gibt vielen Stücken ihren charakteristischen Ausdruck.
Die Naturtonfanfare ergänzt das Ensemble mit klaren, unverfälschten Signalen. Ihr traditioneller Klang verbindet Rhythmus und Melodie und trägt wesentlich zu unserem typischen Gesamtbild bei.
Die Wurf‑ und Wettkampffahne bringt Bewegung und Dynamik in unsere Auftritte. Mit präzisen Würfen, Figuren und Choreografien entsteht ein beeindruckendes Zusammenspiel aus Rhythmus, Farbe und Körperbeherrschung.